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Studenten ans Wort
Karin Kruize
Logopädie, im 4. Jahr
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'Praktikum in einer Logopädiepraxis'
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Ich mache zurzeit ein Praktikum in einer Logopädiepraxis. Dort arbeite ich mit einem erfahrenen Logopäden zusammen an der Behandlung von Menschen mit Sprech- und Sprachproblemen. Viele meiner Studienkollegen machen ein Praktikum in der Grundoder Sonderschule, um mit Kindern zu arbeiten, die zum Beispiel Artikulations- oder Stotterprobleme haben. Es handelt sich dabei immer um Probleme, die die Kommunikation zwischen Menschen behindern.
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Lilian Brinkman
Logopädie, im 2. Jahr
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'Zusammenarbeiten'
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Logopädie ist eine im Umfang kleine, aber sehr attraktive Ausbildung, die ausgesprochen praxisbezogen ist: zuerst die Praxis, dann die Theorie! Es wird auch Fachwissen vermittelt, das über das eigene Fachgebiet hinausgeht, wie zum Beispiel das Thema Zusammenarbeit. Gerade in einer Praxis hängt davon viel ab. Sehr lehrreich!
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Marleen Annen
Logopädie, im 3. Jahr
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'Die Geschichte hinter der Behandlung'
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Ich habe dieses Jahr einige Fächer in Allgemeine Sprachwissenschaften belegt, insgesamt sechs, über zwei Jahre verteilt, die ich an der RUG besuche. Wenn man sich für diese Richtung entscheidet, lernt man alles über Sprachverlust, Dyslexie und Sprachentwicklungsstörungen. Ich habe mich für diese gepfefferte Variante entschieden, weil es mich interessiert, die Geschichte hinter der Behandlung kennen zu lernen. Wirklich interessant diese Kombination, denn wenn ich in einem Jahr damit fertig bin, kann ich in einem einzigen Jahr das Masterdiplom bekommen! Ich finde es sehr interessant, mit Kindern, die einen Sprachentwicklungsrückstand haben, zu arbeiten. Aber vielleicht möchte ich später mehr forschen.
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Nicol de Vries
Logopädie, im 1. Jahr
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'Die Arbeit von Logopäden ist vielseitig und stützt sich auf den Umgang mit Menschen
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Die Arbeit von Logopäden ist vielseitig und stützt sich auf den Umgang mit Menschen. Man kann eine eigene Praxis eröffnen, zusammen mit anderen Logopäden arbeiten oder auch im Krankenhaus oder in einer Praxis der HNO- Arztes berufstätig sein. Ich selbst möchte gern mit gehörlosen Kindern arbeiten z.B. an einer Schule für Taube! Das hat mich schon immer interessiert. In den Übungsräumensräumen “Skillslab” können wir mit allerlei audiovisuellen hilfsmitteln und erzieherischen Spielen unsere Fähigkeiten trainieren. Spielerisch arbeiten wir mit den Kindern und verfolgen ihre Fortschritte im Spiel und der Sprache. Die skillslabs sind also eine gute Art und Weise um zu üben, nicht zuletzt deswegen, weil wir uns oft auf Video aufnehmen und uns selbst beurteilen müssen. Diese Aufnahmen besprechen wir in der Gruppe. Als Logopädiestudent ist man viel damit beschäftigt die Möglichkeiten der eigenen Stimme und die Art, wie man mit anderen umgeht, zu erforschen.
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Sarah Grunefeld
Logopädie, im 1. Jahr
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'Bommen'
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Die Atmosphäre ist gut, und zwar in und außerhalb der Akademie. In der Arbeitsgruppe entstehen schnell freundschaftliche Kontakte. Und wenn nicht da, dann spätestens beim Bommen (Musikgymnastik), Rudern oder einem anderen Sport. Bei der ACLO (Sportverein für Studierende) ist man immer willkommen. Sich erst richtig abrackern und dann auf dem Grote Markt bei einem Bierchen verschnaufen. Richtig schön!
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