Sport und Gesundheit

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Silja Reetz

2. Jahr Logopädie

'Der Beruf hat den Reiz, dass man in so vielen Bereichen arbeiten kann'

Ich habe vor diesem Studium ein Operngesangsstudium abgeschlossen und dadurch viel über die Stimme lernen können. Zwischenzeitlich bin ich selbst bei einer Logopädin gewesen, weil meine Stimme nicht belastbar genug war. Ich habe so zum ersten Mal den Beruf des Logopäden richtig kennengelernt. Das Niveau ist hier in den Niederlanden sehr gut und es gibt einige Deutsche, die hier studieren. Man kommt unheimlich schnell in die Sprache rein. 

An dem Studium hier gefällt mir, dass wir ein Bild von allen Bereichen bekommen. Jeder Block richtet sich auf ein anderes Thema. Hiermit erwirbt man Kompetenzen, die man später im Berufsleben braucht. Man hat hier eine gute Mischung von Theoriefächern und praxisorientierten Fächern. Das gibt mir das Vertrauen, dass ich nach dem Studium genug weiß, dass ich einen Job bekommen kann.

 

 

Heike Bocklage

Krankenpflege (Teilzeit)

'Das Studium bietet viele neue Perspektiven und Einblicke'

Akademisierung der Krankenpflege 

Ich arbeite als Stationsleitung auf einer 18-Betten operativen Station, mit den Fachbereichen: Chirurgie (AVC) und Gynäkologie. Ich bin seit 1986 im Pius-Hospital in OL beschäftigt und habe auch dort meine Ausbildung zur Krankenschwester gemacht. Seit ca. 16 Jahren bin ich als Stationsleitung in verschiedenen Fachgebieten tätig. Ich bin verheiratet, habe drei Kinder (4 Jahre, 6 und 9 Jahre). Ich bin vollzeit beschäftigt.

Mehrwert des Studiums

Die Hanze University of Applied Science ist mit den drei Oldenburger Kliniken zusammen eine Kooperation eingegangen; Erster Studiengang Bachelor of Nursing im Nordwesten. Mir gefällt der Studienbereich gut. Das Studium bietet viele neue Perspektiven und Einblicke in ein anderes Bildungssystem und Gesundheitssystem als in Deutschland. Die Akademisierung der Krankenpflege ist sehr wichtig für mich und auch deren Professionalisierung, neue Ansätze und "Pflegeberufe".

Der Mehrwert des Studiums ist für mich neue Perspektiven, Ideen und Ansätze; Professionalisierung; Kreativität; "Über den Tellerrand schauen"; globales Denken; andere Kulturen und Sprachen kennenlernen; Versuch den Beruf der Pflege attraktiver zu gestalten; Akzeptanz gegenüber den Medizinern zu gewinnen; sich pflegepolitisch engagieren. Und es macht Spaß und es gibt viele nette Leute!

Organisationstalent

Ich habe mich für die Teilzeit-Ausbildung entschieden, weil ich Vollzeit arbeite und nebenbei noch Ehefrau und Mutter bin. Ich versuche das alles zu kombinieren und zu organisieren - und das gelingt mir zurzeit noch sehr gut! Ich versuche unsere Erarbeitungen auf der Station zu implementieren. Die Dozenten an der Akademie sind alle sehr hilfsbereit und jederzeit ansprechbar.

Voraussetzung ist ein gutes Organisationstalent und die Familie muss mitmachen - ohne deren Unterstützung würde es nicht gelingen. Das Studium ist zurzeit bei mir an erster Stelle und ich werde dabei sehr durch meinen Ehemann unterstützt. Meine Kollegen stehen dem Studium sehr positiv gegenüber und ich brauche kein schlechtes Gewissen zu haben! Dies alles setzt ein diszipliniertes und stringentes Arbeiten voraus. Meine Zukunftspläne? Ich möchte weiterhin in der Pflege tätig bleiben, als Stations- oder Abteilungsleitung.

Ein Tag in meinem Leben 

06.00-14.00 Arbeiten im Pius mit einer 30minütigen Frühstückspause
14.00-14.30 Heimweg
14.30-19.00 Kinder, Haushalt und Einkauf
ab 19.00 Zeit zum Studium vor-/ und nachbereiten; meist einmal die Woche Treffen der Lct-Gruppe für 3-4 Stunden.

Lina Hermeling

2. Jahr Sportgesundheit

'Alles in allem eine sehr gute Wahl!'

Der Studiengang beschäftigt sich vor allem mit den physiologischen Auswirkungen von Sport zur Prävention von Krankheiten im Topsport, aber auch mit der Betreuung und Beratung vom Topsportlern bis zum Obesitas-Patienten – ein sehr breites Feld wird dabei also abgedeckt. Es gibt auch die Möglichkeit Sportmanagement oder Sportentwicklung (Lehramt) an dieser Fakultät zu studieren. Alle drei Studienrichtungen beginnen gemeinsam ihr Studium. Nach einem halben Jahr kann man sich dann endgültig für eine Richtung entscheiden.

Ich wollte schon immer gerne „irgendwas mit Sport" studieren, nur schienen mir die Möglichkeiten dazu in Deutschland ziemlich begrenzt, da ich keine Sportlehrerin werden wollte. Ich bin also eher zufällig im Internet auf die Hanze gestoßen, habe meine Eltern eingepackt und bin ganz spontan zum Tag der offenen Tür gefahren. Zunächst einmal war ich sehr beeindruckt von dem Campus, aber vor allem von der Sport-Fakultät. An Räumlichkeiten und Material stehen den Studenten dort wirklich alle Möglichkeiten zur Verfügung. In diesem modernen Sportkomplex befinden sich die Topsporthalle, eine Turnhalle, ein Tanzsaal, ein Sportschwimmbad, ein Fitness- und Gesundheitszentrum, eine Computerlandschaft, natürlich Hörsäle und Klassenräume und ein ganz neues Labor (das „SportFieldsLab"), dass auch von „echten" Topsportlern zu Forschungszwecken genutzt wird.

Völlig überwältigt von den Möglichkeiten, die den Studenten dort geboten werden, habe ich mich also direkt per Internet eingeschrieben und für den Sprachkurs angemeldet, denn dieses Studium wird (bis jetzt) nur auf Niederländisch angeboten.

Im Moment bin ich sehr glücklich mit meiner Wahl, weil der Inhalt des Studiums genau an meine Interessen anschließt und die Dozenten sehr hilfsbereit und interessiert in die Entwicklung jedes einzelnen Studenten sind.

Während des ersten Jahres wurde hauptsächlich in Arbeitsgruppen mit mehreren Studenten gearbeitet. Wir wurden also auch gemeinsam für unsere Leistungen beurteilt. Das war nicht immer einfach, aber man lernt dabei sehr viel über das Funktionieren in einer Gruppe. Jetzt im zweiten Jahr haben wir viel mehr Möglichkeiten, um individuell zu arbeiten und man ist selbst für all seine Ergebnisse verantwortlich. Die Sprache ist dabei selten ein Problem.

In die Stadt Groningen zu kommen war eindeutig die richtige Wahl. Hier wird den Studenten alles an Sport, Shopping, Kultur und natürlich Feiermöglichkeiten geboten. Der große Vorteil ist dabei, dass Groningen, obwohl es alles zu bieten hat, eine recht kleine Studentenstadt ist. Man kommt immer schnell mit dem Fahrrad von A nach B und die Wahrscheinlichkeit sich zu verfahren ist recht gering. Das Nachtleben findet konzentriert in zwei bis drei kleinen Straßen statt, in denen aber für wirklich jeden Geschmack was dabei ist.

Alles in allem also eine sehr gute Wahl!

 

Nele Herzog-Eggeloge

1. Jahr Logopädie

'Dozenten und Mitstudenten nehmen Rücksicht auf uns deutsche Studenten.'

Ich habe mich zu diesem Studium entschieden, da ich der Meinung bin, dass die Fähigkeit, kommunizieren zu können von zentraler Bedeutung ist, um an der Gesellschaft teilhaben zu können. Dementsprechend sind beispielsweise persönliche Beziehungen, soziales Leben, schulischer und beruflicher Erfolg mit kommunikativen Fähigkeiten verbunden und davon abhängig. Deshalb möchte ich gerne Menschen mit eingeschränkten Kommunikationsfähigkeiten unterstützen und mit therapeutischer Hilfe ihre Ausdrucksfähigkeit wiederherstellen oder verbessern zu können. Zudem reizt es mich, dass Logopäden sowohl therapeutisch als auch außerhalb des medizinischen Sektors tätig sein können.

Ich habe mich für die Hanze entschieden, weil das Studium hier sehr problemgesteuert und praxisnah ist und Gruppenarbeit einen festen Bestandteil bildet. Zudem wird eine vorbildliche, qualitative Ausbildung geboten und ich mag die Herausforderung, ein Studium in einer fremden Sprache zu absolvieren. Außerdem nehmen die Dozenten und Mitstudenten Rücksicht auf uns deutsche Studenten, was wirklich sehr hilfreich ist. Ich denke, dass es eine gute Entscheidung war, in der schönen Studentenstadt Groningen zu studieren, da es neben dem vielfältigem Studienangebot auch viele Freizeitmöglichkeiten gibt.

Wenn ich mich noch mal entscheiden müsste, würde ich wieder ein Logopädiestudium an der Hanze University of Applied Sciences wählen, da es für eine gute Vorbereitung auf die Berufspraxis steht.

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